Der erste Praxis-Test: Aston Martin V12 Vantage GT3

Erst 2009 rundete der V12 Vantage die Vantage-Modellreihe von Aston Martin ab, die zuvor allein als V8 angeboten wurde. Nun wurde eine nagelneue Rennversion auf die Räder gestellt...

...nämlich mit dem Aston Martin V12 Vantage GT3, dessen Namenszusatz schon die Rennserie verrät - die 2006 gegründete FIA-Serie GT3 für Gran-Turismo-Fahrzeuge. Für diese wurde nun der Aston Martin V12 Vantage GT3 „geboren“, unter der Aluminiumkarosse der bekannte V12 mit 6,0 Litern Hub, der gegenüber dem Serienmodell jedoch etwas mehr Power hat.

Statt 517 PS und 570 Nm Drehmoment kommt der Aston Martin V12 Vantage GT3 (angeblich) auf mehr als 600 Pferdestärken und 700 Nm. Geschaltet wird Aston Martins neuer GT3-Bolide und Erbe des DBRS9 über ein sequentielles 6-Gang-Renngetriebe und Schaltwippen am Lenkrad. Die Antriebswelle ist aus Karbon gefertigt, abgerundet wird der Look des nur 1.250 Kilo schweren Rennboliden von 18-Zöllern.

Kosten wird der Aston Martin V12 Vantage GT3 übrigens runde 340.000 Euro (mindestens), zum letzten November ging die GT3-Flunder auf der britischen Rennstrecke Brands Hatch in ihren ersten Test. Zur Rennpremiere 2012 trifft der Aston Martin V12 Vantage GT3 schließlich auf Konkurrenten wie Porsche 911 GT3 RSR, Chevrolet Camaro GT3, McLaren MP4-12C GT3 oder Nissan Nismo GT-R GT3...


Gebaut speziell für die GT3: Aston Martin V12 Vantage GT3 im Test