Mercedes-AMG GLE: M-Klasse-Erbe enthüllt

Mercedes-AMG GLE 63

Bis zum 12. April tobt in New York die gleichnamige Autoshow, Premieren gibt es zuhauf. Mercedes etwa zeigt in New York seine aufgefrischte M-Klasse, die künftig als GLE verkauft wird - und wie gewohnt als bärenstarke AMG-Version.

Mercedes präsentiert auf der aktuellen New York International Auto Show seine geliftete M-Klasse, die aufgrund der neuen Nomenklatur ab sofort als GLE vermarktet wird. Auch bei der AMG-Version gibt es namentliche Änderungen, beim High Performance-SUV steht das „AMG“ künftig vor statt hinter dem Modellnamen. Somit heißt das Topmodell der Baureihe nun Mercedes-AMG GLE 63 beziehungsweise Mercedes-AMG GLE 63 S.

Power-SUV aus Stuttgart: Acht Zylinder für AMG GLE

Befeuert werden die AMG-Versionen jedenfalls von einem 5,5 Liter großen Biturbo-V8, der 557 PS (410 kW) bei 700 Nm, in der S-Variante sogar 585 PS (430 kW) bei 760 Nm stemmt. Sprint (0 auf 100 km/h) und Spitze nennt Mercedes mit 4,3/4,2 Sekunden und jeweils abgeregelten 250 km/h (optional 280 km/h). Trotzdem soll der Achtzylinder „nur“ 11,8 Liter auf 100 Kilometer schlucken.

Mercedes-AMG GLE 63

Zugunsten von Fahrdynamik und Agilität wurde das AMG Ride Control Sportfahrwerk samt Airmatic Luftfederung Fahrwerk komplett überarbeitet. Weitere Highlights nennt Mercedes mit Active Curve System (Wankstabilisierung), permanenten 4MATIC Allrad, 285 mm Bodenfreiheit, 600 mm Watttiefe oder bis zu 3.500 Kilo Anhängelast.

In punkto Sicherheit setzt der Mercedes-AMG GLE 63 auf diverse Assistenten wie Kreuzungsassistent, Spurhalteassistent, Parkpaket oder Rückfahrkamera. Seine typische AMG-Optik zeigt der GLE 63 schließlich mit A-Wing und Twinblade-Kühlergrill. Das Interieur begeistert mit einem größeren Media Display (8 Zoll), Comand Controller (Mittelkonsole) samt optionalen Touchpad, neuen Farben (Ingwerbeige, Espressobraun, Sattelbraun, Porzellan), Echtholz, Carbon-Akzenten, Leder und Sportsitzen.

Alternativ kann der neue GLE ebenfalls: Als GLE 500 e mit Plug-in-Hybrid stemmt der SUV 442 PS.

Bilder: Daimler