Lexus LC 2017: 2+2-Sitzer endlich zu bestellen

Als Studie gab es den Renner schon 2012, in Detroit folgte 2016 die Serie. 2017 rollt der Lexus LC 2017 nun endlich auf den deutschen Markt. Entweder mit dicken V8 oder aber weniger dicken V6 Hybrid.

Lexus LC 2017

LF-LC hieß 2012 die Studie eine flotten Sportcoupés von Lexus. 2016 folgte - ebenfalls auf der NAIAS - die finale Serie. Und zwar als LC. Nun rollt der Lexus LC 2017 endlich auf den deutschen Markt. Das Manko folgt prompt: eingepreist ist der Renner leider erst ab 99.200 Euro. Für Otto Normal bleibt der LC somit wohl ein Traum. Aber ein schöner. Denn unter der Haube des Lexus LC 2017 brodelt ein dicker V8, der aus fünf Litern 477 PS (351 kW) stemmt. Außerdem ein sattes Drehmoment von 527 Nm.

Lexus LC 2017: Auch als V6 Hybrid mit 359 PS

Die beschleunigen den Japaner mit seinem breiten Diabolo Grill in unter 4,5 Sekunden von null auf 100 Sachen. Spitze? Nicht bekannt. Dafür der Durst. 11,5 Liter schluckt der 2+2 Sitzer auf 100 km, was wieder 263 g/km CO2 entspricht. Ein Sonntagswägelchen für die Grünen ist der LC also nicht.

Wobei es den Lexus LC 2017 durchaus mit einem grünen Anstrich gibt. Denn neben den dicken Achtender steht dem LC ein Hybrid zur Option. Und zwar mit einem V6 Benziner plus E-Motor. Allein die E-Maschine stemmt 132 kW bzw. 179 PS. Zusammen bringen es die zwei Motoren sogar auf 264 kW bzw. 359 Pferde. Trotzdem schluckt der LC Hybrid recht moderate 6,4 l/100 km bei „nur“ 145 g/km CO2. Das sind fast schon Kleinwagenwerte. Fast.

Gepaart sind beide Antriebe mit einer brandneuen 10-Stufen Automatik. Ebenfalls zur Serie des Lexus LC 2017 gehört das Lexus Safety System+. Samt Kamera und Radar, Pre-Crash Safety sowie diversen Helfern wie Spurwechsel- oder Fernlichtassistent.

Bild: Lexus

Kommentare

Kommentar hinzufügen

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.