Light Tron 911: Blackbox-Richter foliert Neunelfer

Wenn der Neunelfer eines ist, dann ein Hingucker. Zumal alles andere als Massenware. Mehr geht trotzdem. Also mehr Optik. Das zeigt gerade Blackbox-Richter. Die Ösis erklären den Porsche 911 zum Light Tron 911.

Light Tron 911 Blackbox-Richter

Technisch bzw. in punkto Leistung ist der Porsche 911 wohl obenauf. Also hat sich Blackbox-Richter allein auf die Optik beschränkt. Wobei der Tuner aus Schardenberg nicht mal einfach so Hand anlegt. Sondern wegen dem Gumball 3000 anno 2017. Das Rennen führt dieses Jahr von Riga in Lettland nach Mykonos in Griechenland. Für das legendäre Rennen folieren die Ösis jedenfalls gleich drei Renner. Und zwar für das Team „Wolfpack“. Das tritt beim Gumball 3000 mit zwei Porsche 911 GT3 RS der aktuellen Generation 991 sowie einen Audi R8 V10 an.

Light Tron 911: Der leuchtet im Dunkeln

Einen der Neunelfer pimpt Blackbox-Richter zum Light Tron 911. Und der Name passt wie die berühmte Faust auf’s Auge. Denn der einst weiße Renner wurde zuerst mit einer Schicht Schwarzmatt versehen. Danach folgte eine zweite Schicht in „Neon Gelb Grün Phosphor“. Zuletzt folgte noch eine dritte, in „Schwarz Weiß Reflex“. Samt Applikationen in Schwarzmatt sowie Schwarzglanz. Der Clou: Im Dunkeln leuchtet der Light Tron 911 nun. Wie schon einst der VW Golf VII.

Light Tron 911 Blackbox-Richter

Das Design des Renners stammt übrigens aus den USA von Carb Design. Die Folierung dauerte mehr als eine Woche und kostete ein paar Tausend Euro. Immerhin samt den gepulverten Felgen.

Bilder: Blackbox-Richter

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